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Wollen Sie stets über Neuigkeiten auf der ÖKF-Homepage informiert werden? Unterstützung für die bayrische Ammer Endlich Weg frei für europaweites Kormoranmanagement Sonja Behr zur Geschäftsführerin bestellt Fisch des Jahres 2009 - der Aal Schönbrunn - Fischpatenschaft Huchen Fish'n'Friends-Exkursion an die Mur Dokumentation des 6. ÖKF-Forums als download 15. Vollversammlung des ÖKF am 26.4.08 Das war das 6. ÖKF-Forum in Linz! Erhebungsbogen zur Gewässerkontrolle Tiertransportgesetz: Neue Bestimmungen für Transporte von Fischen
und wieder wird ein Fluß zubetoniert
Zwar fließt die Ammer jenseits unserer Landesgrenzen, aber die dortigen Probleme sind uns nicht fremd. Ähnliches wie in Bayern soll ja auch mit unseren steirischen Flüssen geschehen, wenn es nach dem Willen der Kraftwerksbauer geht. Deshalb unterstützt das ÖKF gern die Initiative der Ammerallianz – einem Zusammenschluss von Vereinen und Verbänden - , um diesem Gewässer ein zerstückeltes Schicksal zu ersparen. Sind Sie auch der Meinung, dass die Flüsse - egal, wo in Europa sie fließen - nicht weiter für die Stromgewinnung verbaut werden sollen, solange die bestehenden Kraftwerke nicht effizienter und umwelt(fisch-)freundlicher umgebaut und modernisiert wurden? Dann nehmen Sie sich bitte die zwei Minuten Zeit und schließen Sie sich hier der Unterschriftenaktion an, die Ende Februar 2009 dem bayerischen Umweltminister übergeben werden soll, um den Kraftwerks-Wahnsinn an der Ammer zu stoppen.
Durchbruch für die Fischerei
Das Europaparlament hat am 4.
Dezember 2008 mit überwältigender Mehrheit für einen gesamteuropäischen
Kormoranmanagementplan gestimmt (558 Ja,
7 Nein, 18 Enthaltungen).
Die wesentlichsten Punkte des Kindermann-Berichtes sind
Karriere
In seiner Sitzung vom 25. 11. 2008 hat der ÖKF-Vorstand einstimmig auf Antrag von Präsident H. Belanyecz und Vizepräsident V.Hutschinski Sonja Behr zur Geschäftsführerin bestellt. Sie ist seit 2004 als Sekretärin des ÖKF tätig und hat in dieser Zeit dank ihrer Auffassungsgabe, Kontaktfreudigkeit und Zielstrebigkeit in der österreichischen Anglerszene, aber auch im Ausland - nämlich im Rahmen der Europäischen Anglerallianz (EAA) - Anerkennung und Ansehen geschaffen. Sie ist damit ein fester und nicht mehr wegzudenkender Teil unseres Dachverbandes geworden. Als Quereinsteigerin arbeitete sie sich sehr schnell in die Materie der Fischereiprobleme ein und ist heute von allen Funktionären der Fischereiorganisationen als kompetente Ansprechpartnerin akzeptiert. Sonja Behr hat den Vorstand schon bisher bei allen Agenden, das sind u.a. die Erstellung des Pressespiegels, Buchhaltung, Kassabuch, Verwaltung der Bibliothek, Inseratengestaltung und –verkauf und redaktionelle Mitarbeit an der Zeitung „Fisch und Gewässer“, eigenständig unterstützt. Aber auch die wichtigen Kontakte zu Behörden, Ämtern und Ministerien, sowie die Kommunikation zwischen den Vorstandsmitgliedern und unseren Mitgliedsvereinen zählten schon bisher zu ihren Aufgaben - bei diesen Tätigkeiten zeigt sie ganz besonderen Einsatz. Die Vorbereitung und Abwicklung des 6. ÖKF-Forums war letztlich bereits die Krönung einer kontinuierlichen Entwicklung, musste doch mit mehr als 160 Teilnehmer einschließlich der Vortragenden kommuniziert und abgestimmt werden. Ihr hohes Engagement beweist auch die Reisetätigkeit: im Mai 2008 im Rahmen der EAA nach Kroatien, sowie vor kurzem zur Vollversammlung der EAA nach Holland gemeinsam mit H. Belanyecz. Darüber hinaus betreut sie die Partnerschaft Fish & Friends und organisiert die Jahrestreffen und Exkursionen. Die Mitgestaltung dieser so wichtigen Veranstaltungen rundet das große Interesse einer an der Materie interessierten Mitarbeiterin entsprechend ab.
Es war daher dem ÖKF-Vorstand ein besonderes Anliegen, Sonja Behr auch die für diese umfassende Tätigkeit entsprechende Funktionsbezeichung als Anerkennung ihrer bisherigen Verdienste zu verleihen.
Sonja Behr ist mit einem international tätigen Verlagsmanager verheiratet, Mutter zweier Töchter und sehr naturverbunden.
Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Jahre mit ihr.
Der Aal
Jeder kennt ihn … aber auch morgen noch? Jeder bei uns und in Europa, auch die Nichtfischer, kennt den Aal, weiß, wie er ausschaut. Doch die wenigsten wissen, dass es ohne effektive Schutzmassnahmen schon bald keinen Aal mehr geben wird. Seit rund 10 Jahren steht dieser eigenartige Fisch auf der Roten Liste bedrohter Tierarten. Und weil von alleine nichts weitergeht, haben das Österreichische Kuratorium für Fischerei & Gewässerschutz (ÖKF) und der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) diese bedrohte Art zum Fisch des Jahres 2009 erkoren. Der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) hat sich der Initiative angeschlossen und erfreulicherweise nun auch der Schweizerische Fischereiverband (SFV). Somit sind die Anglerorganisationen des gesamten deutschsprachigen Raumes bereit, im kommenden Jahr Aktionen zu setzen, damit der Aal wieder von der Roten Liste gestrichen werden kann – oder zumindest nicht im Ranking weiter nach oben rutscht.
Wieso bedroht?Das, was den Aal so besonders macht, ist gleichzeitig auch seine größte Angriffsfläche: Sein Geburtsort, die Karibik, und seine jahrelangen Wanderungen zwei Mal quer über den Grossen Teich, von seiner Kinderstube in die europäischen Flüsse und, etliche Jahre später, wieder an den Ort seiner frühen Jugend zurück. Ehrlich, wer von uns würde die Sargasso-See kennen, wüsste man nicht, dass die Aale dort ihre Laichgründe haben … Diese schier endlosen Wanderungen bergen natürlich alle Risiken, denen Tiere auf Wanderungen ausgesetzt sind. Doch darauf hat sich die Natur eingestellt und schickt entsprechend große Stückzahlen auf den Weg. Womit die Natur nicht gerechnet hat, sind die von Menschen errichteten Hindernisse in den Flüssen, Querbauten, Wasserkraftwerke, die ein Aufsteigen der (Glas-)Aale oft vereiteln. Doch die weitaus größere Gefahr lauert in der Gegenrichtung, wenn die Aale nun als „Blankaale“ wieder dem Meer zustreben, um dort abzulaichen und danach ihren Lebenszyklus zu beenden. Auf diesem Weg die Flüsse hinunter müssen sie ohne jede Ausweichmöglichkeit durch eine Kette von Wasserkraftwerken - die meisten werden dabei in den Turbinen zerhackt ... Und keinesfalls hat die Natur mit dem grenzenlosen „Appetit“ und der nicht minder großen Gier der Menschen gerechnet. Vor allem in Frankreich, Portugal und Spanien werden die jungen (Glas-)Aale zu Millionen gefangen; was nicht als Delikatesse unmittelbar in Konservendosen landet, geht als teuer bezahlter Export nach Fernost, wo die Aale noch gemästet werden, ehe sie … genauso wieder als Delikatesse auf feinem Porzellan landen. Sollten irgendwo noch ein paar Aale diesem gewerblichen Gemetzel entgangen sein, nun, dann kümmern sich biologische Feinde um den kläglichen Rest: etwa der Schwimmblasenwurm, das Aal-Herpesvirus, und selbstverständlich fordert auch die durch widernatürlich rigorose Schutzmaßnahmen exponentiell angestiegene Anzahl der europäischen Kormorane ihren Tribut. Gegenmaßnahmen in letzter MinuteDie EU-Fischereiminister haben diese Gefahren nun erkannt und unter der deutschen Ratspräsidentschaft ein europaweites Rettungsprogramm für die Aale beschlossen. Bis Ende des Jahres müssen nun alle EU-Staaten eigene Managementpläne vorlegen. Ab 2009 sollen neben anderen Maßnahmen erstmals eine bestimmte Menge gefangener Glasaale verpflichtend zur Aufzucht in den Binnengewässern ausgesetzt werden. Auch das Weltartenschutzabkommen CITES hat auf seiner 14. Vertragsstaatenkonferenz, auf Antrag Deutschlands, ein Rettungsprogramm und strenge Handelsbeschränkungen für Aale beschlossen, um den bedrohten Fisch besser zu schützen. Die Angelfischerei leistet ohnehin freiwillig und ohne politischen Druck schon seit Jahren ihren Beitrag zur Erhaltung des Aals und investiert erhebliche finanzielle Mittel in Besatzmaßnahmen; ohne diese Engagement wären die Bestände noch deutlich niedriger als sie ohnedies schon sind. Bleibt zu hoffen, dass mit den geplanten Maßnahmen das Überleben des Europäischen Aals gesichert werden kann, denn es wäre schade, wenn dieser biologisch so interessante Fisch in Zukunft nicht mehr in unseren Gewässern, sondern nur noch in unserer Erinnerung leben würde.
Tiergarten Schönbrunn
Die Partnerschaft Fish'n'Friends hat sich die Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit zum Ziel gesetzt. Im Rahmen dieser Aufgabe wurde beschlossen, im Tiergarten Schönbrunn eine Patenschaft zu übernehmen. Nachdem das ÖKF beauftragt worden war, in dieser Sache aktiv zu werden, haben wir uns für den Huchen entschieden. Aber keineswegs, weil das ein „hochedler“ Fisch wäre, sondern weil dieser „größte Lachs“ der Welt vor wenigen Jahrzehnten noch vom Aussterben bedroht war. Natürliche Bestände gab es bei uns nur mehr in der Pielach, der Mur, der Drau und der Gail. Mit immensem arbeitsmäßigen und finanziellen Aufwand wurden weiträumige Gewässersysteme verbessert und vernetzt, um neuen Lebensraum für den Huchen und seinen wichtigsten Futterfisch, die Nase, zu schaffen. Die Umweltbedingungen für den Huchen konnten so sehr verbessert werden, dass sogar wieder eine verantwortungsvolle Fischerei auf diesen Großsalmoniden möglich ist.
Und deshalb haben Fish’n’Friends und ÖKF den Huchen als Patentier ausgewählt. Eine goldglänzende Metalltafel am Anfang des Naturlehrpfades im Schönbrunner Tiergarten weist darauf hin. Im Rahmen einer kleinen Feier übergaben die Tiergartendirektorin Dr. Dagmar Schratter und "Patentante" Karin Kruckenfellner den F'n'F-Repräsentanten Dr. G. Renner und DI Ch. Marchart die Patenurkunde, die im ÖKF-Büro bereits einen Ehrenplatz gefunden hat.
Studie & Szenetreff
Wie bereits in den vergangenen Jahren trafen auch heuer im Oktober Mitglieder der Partnerschaft Fish'n'Friends zusammen, um gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern des ÖKF und den Vertretern einiger Fischereivereine das EU-Life-Projekt an der Mur bei Mureck zu besichtigen. Und natürlich stand besonders der Erfahrungsaustausch im Vordergrund, wobei allerdings auch der gesellige Aspekt nicht zu kurz kam, zumal auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Hier ein paar kunterbunte Impressionen dieses Fischereiszene-Events, das allen Beteiligten nicht nur mächtig Spaß gemacht hat, sondern auch eine Wissenserweiterung bezüglich heimischer Gewässer gebracht hat:
Wieder ein Service des ÖKF
Das ÖKF-Forum 2008 in Linz liegt zwar bereits einige Monate zurück, doch die Themen und Referate haben nichts an Gültigkeit verloren. Für alle, die dabei waren und ihre Erinnerungen auffrischen wollen, und auch für alle, die nicht dabei sein konnten, bietet das ÖKF hier die Möglichkeit, die Original-Referate der meisten Vortragenden als PowerPoint-Präsentationen bzw als pdf-Dateien zum eigenen privaten Gebrauch herunterzuladen! Die genaue Auflistung der Themen und Referate finden Sie hier 12. November 2008
15. Vollversammlung des ÖKF am 26.04.08
Die Neuwahl der Verbandsorgane brachte nicht nur mit
Klaus Eichberger (FV Neunkirchen-Schwarzatal) Hans Ljubic (Grazer Sportanglerverein) und Günther Trumpes (Sportfischerverein für Wien und NÖ)
3 neue Vorstandsmitglieder, sondern auch einen Wechsel in der Vereinsführung.
Komm. Rat Dkfm Volkmar Hutschinski, Gründungspräsident, übergab nach 16 Jahren erfolgreicher Tätigkeit sein Amt an den bisherigen verdienten Vizepräsidenten
Helmut Belanyecz.
Mit Präsident Helmut Belanyecz hat ein Mann das Amt übernommen, der schon bisher österreichweit und auch darüber hinaus in der Europäischen Anglerallianz die Interessen der Angelfischerei nachdrücklich vertreten hat, ob in der Biodiversitätskommission des Lebensministeriums, der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau oder als Autor der Broschüren „Fisch des Jahres 2006, 2007 und 2008“. Dank seiner Kontaktfähigkeiten und seiner Sprachkenntnisse ist Belanyecz ein geschätzter Gesprächspartner von Irland bis Kroatien für alle Fragen, die mit Wasser und den Fischen zu tun haben. Es war jedoch sein ausdrücklicher Wunsch, weiterhin die Unterstützung von Dkfm. Hutschinski im Vorstand zu erhalten. Dies wurde durch die Wahl Dkfm. Hutschinskis zum Vizepräsidenten bestätigt.
Damit ist sichergestellt, dass das ÖKF auch in Zukunft seinen erfolgreichen Weg für die Angelfischerei in Österreich weitergehen wird.
Merkblatt des Lebensministeriums
Das Lebensministerium hat 5 Merkblätter zu diesem wichtigen Thema herausgegeben. Mit genauen Durchführungs-Anleitungen einschließlich der Adressen und Telefonnummern sämtlicher zuständigen Stellen. > Mindestens 2 Liter Wasserproben nehmen und dem Labor übergeben. > Aber richtig entnehmen, sonst ist die ganze Mühe vergebens. Immer wieder klagen Funktionäre: „Wir haben das eingeschickt, aber nichts ist dabei herausgekommen.“ Das darf einen nicht verwundern, denn häufig werden Proben falsch oder doch unzureichend entnommen, gelagert und beschrieben. Für alle, die das Wissen auffrischen wollen: Das ÖKF schickt Ihnen diese 5 Merkblätter gerne per E-Mail als Service zu. Wenn Sie kein Mail haben, ist auch eine Zusendung per Post möglich. Dann müssen wir allerdings um die Vergütung der Versandspesen ersuchen. Auf jeden Fall finden Sie hier bereits die relevanten Adressen, an die Sie sich wenden sollen, wenn Sie in Ihren Gewässern Fischsterben und/oder starke Gewässerverschmutzungen bemerken.
3 Tage Information und Meinungsaustausch:
Internationales Gewässerschutzsymposium brachte aufrüttelnde Ergebnisse
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ÖKF-Präsident Hutschinski begrüßt die 160 Teilnehmer |
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Aufmerksame Zuhörerschaft |
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Besonderen Anklang finden die Podiumsdiskussionen, |
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wo sich Fachleute den Fragen stellen |
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Fast alle Referate werden durch Grafiken unterstützt |
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Auch die Diskutanten hören gespannt zu... |
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...wenn ihre "Kollegen" ihre Initialreferate halten |
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Während des Seminars gibt's Saft & Mineral, ... |
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..was aber die Stimmung nicht beeinträchtigt. |
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Das Gehörte wird in den Pausen diskutiert |
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und reichlich Kaffee schärft das Denkvermögen. |
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Öffentliche Gebäude = Rauchverbot ... |
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...zum Glück für die Raucher hört es zu regnen auf |
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Slowenische Kollegen, immer fröhlich |
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Fachsimpeln auch beim gemeinsamen Abendessen ... |
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... aber keine trockenen Diskussionen mehr |
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Fred Bloot, Holland, beruhigt ... |
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Auch Dr. Dell, OÖ Energieverband, meldet sich zu Wort |
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"Dort gibt's den Kaffee!" "Nein, da!"... |
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Moderator Mag. Moser ist mit der Disziplin zufrieden |
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Prof. Jungwirth denkt an den Zustand der Gewässer ... |
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... und an die, die schuld dran sind |
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Trotz angeknackster Gesundheit wieder am Mikro: Dr. Kohl |
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Dr. Oberleitner - sattelfest in allen Wasserrechtsfragen |
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Das ist Konzentration! |
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Martin Peter erzählt, wie's in der Schweiz ist |
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Dr. Unfers Argumente sind schärfer als seine Fotos |
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Mag. Zach erläutert den Standpunkt der EVN |
Und hier können Sie das Plädoyer von Prof. M. Jungwirth für eine bessere Zukunft unserer Fließgewässer hören:
4.März 2008
Neues ÖKF-Service:
Erhebungbogen zur Gewässerkontrolle
Für Gewässeraufseher und Kontrollore gilt es immer wieder, Ereignisse, Schädigungen oder Veränderungen zu erfassen und zu dokumentieren. Damit dabei nichts wesentliches übersehen wird, bietet das ÖKF einen sinnvollen Erhebungsbogen gratis zum download.
HIER lesen Sie Näheres und finden das download-Formular
25. Jan. 2008
29. Feber bis 2. März 2008, Linz
Nach monatelangen Vorarbeiten steht nun das Programm des ÖKF-Forums 2008 bis ins letzte Detail. Die letzten organisatorischen Hürden sind überwunden - welche brandaktuelle Wissensvielfalt Ihnen dort geboten wird, lesen Sie
HIER.
16. Dez. 2007
Tiertransportgesetz:
Neue Bestimmungen für Transporte von Fischen
Was ab 1. Jänner 2008 zu beachten ist
Seit August 2007 ist dieses Gesetz in Kraft - die Regelungen betreffen Vereine, Bewirtschafter und Fischzüchter, also jeden, der mit dem Lebendtransport von (Besatz-)Fischen zu tun hat.
Hier finden Sie genauere Informationen zum Tiertransportgesetz und - als ÖKF-Service - eine Transportbescheinigung zum downloaden. Dieses Formular kann dazu beitragen, eventuelle Unklarheiten im Zuge eines Fischtransportes auszuräumen.
18. Dez. 2007