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ÖKF – ein Rückblick 

 

1993 ÖKF Gründung
1994 ÖKF tritt der EAA - European Anglers Alliance bei und vertritt nun die österr. Angler und ihre Anliegen europaweit. Zusammenarbeit ist gefragt. Vorhaben: Sozioökonomische Studie über die Angelfischerei, Fischer Ethik u.v.m.
1995

ÖKF bietet nun allen österr. Vereinen 4 mal jährlich die Zeitung „Fisch & Gewässer“, um Informationen weiterzugeben und die Vereine zur Zusammenarbeit aufzufordern.

ÖKF bietet allen Mitgliedsvereinen einen Rechtsschutz und Rechtsberatung in Zivilrechtsverfahren. Außerdem allen Mitgliedsvereinen 4 x jährlich den Pressespiegel (Informationen aus ganz Österreich).

ÖKF richtet einen Mitarbeiterstab (Messeteam, Schulungsteam, Expansionsteam, Presseteam) ein, um die anfallende Arbeit rascher erledigen zu können. Diese freiwilligen Mitarbeiter bringen immer wieder gute Ideen aus Vereinen, die wir, wenn möglich gerne durchführen.

ÖKF erhält in Brüssel bei der EU die Gelegenheit, den EU-Delegierten die Problematik des Kormoranüberbestandes in Österreich begreiflich zu machen. Zusaätzlich bringt das ÖKF den Antrag auf Streichung des Totalschutzes des Kormorans ein.

1996

ÖKF sucht bei den Landesregierungen um Einbeziehung in das Begutachtungsverfahren an, um bei geplanten Gesetzesänderungen sofort informiert zu werden.

ÖKF veranstaltet im Jänner bereits die dritte Kormorantagung. So wird erreicht, daß unter Führung der NÖ Landesregierung eine Arbeitsgruppe bestehend aus Fischern, Naturschutzverbänden, Ornithologen und Jägern, ein Baustein für eine zukünftige Kormoranpolitik für NÖ. entsteht. Unser Wunsch: für ganz Österreich

ÖKF wirde vom NÖ. und OÖ. Landesfischereirat und den Bundesforsten beauftragt, eine Kormorandokumentation aus Sicht der Angelfischerei zu erstellen. Das ist deshalb sehr wichtig, da bisherige Dokumentationen nur aus Sicht der Vogelschützer vorhanden waren.

1997

ÖKF besucht immer wieder Fischzüchter, um für Vereine gute Besatzfische empfehlen zu können. Diese Fischzüchter werden in Fisch & Gewässer genannt.

ÖKF richtet einen Wissenschaftlichen Beirat ein – bereits 2 Sitzungen

1998

ÖKF hält das 2. ÖKF-Forum ab, . ca. 200 Teilnehmer; Dokumentation erstellt.

ÖKF erstellt erstmals in Österreich eine Fischer-Ethik – sie soll als Richtlinie dienen und nimmt eindeutige Stellung zum Wettfischen.

1999 ÖKF erstellt die „Studie über die sozioökonomische Bedeutung der Angelfischerei in Österreich". Eine wichtige Argumentationshilfe gegenüber den Politikern. Die Angelfischerei setzt jährlich Milliarden öS um!
ÖKF bemüht sich, für Vereine etwas Transparenz in das Vorhaben NATURA 2000 zu bringen.
2000

ÖKF ist im Internet: http://www.oekf.at  und per e-mail zu erreichen office@oekf.at

ÖKF erstellt für Fischereivereine einen Musterpachtvertrag in Zusammenarbeit mit unseren Anwälten .

ÖKF hält das 3. ÖKF Forum  zum Thema „Fischbesatz 2000“ ab. Über 250 Teilnehmer; Dokumentation erstellt.

ÖKF organisiert für den NÖ Landesfischereirat die Tagung „Kiesentnahme aus der Donau“.

2001

ÖKF organisiert ein einwöchiges Jugendlager . Es soll auch kleinen Vereinen die Möglichkeit zur Jugendbetreuung geben.

2002

ÖKF ist wieder auf der Salzburger Messe „Hohe Jagd“ mit einem Stand vertreten . Es gibt ein Fischereiquiz mit attraktiven Preisen, viele Kontakte mit Fischern, Vereinen usw. können geknüpft werden.

ÖKF Vorstandsmitglied Dr. Franz Kohl ist bei zwei großen, internationalen Kormorankonferenzen in Straßburg und Brüssel als Vortragender eingeladen. Er kann die Probleme aufzeigen und auf die Schäden für die Fischerei aufmerksam machen.

ÖKF übersiedelt in neue Büroräume in der Breitenfurterstraße und hat ab sofort fixe Bürozeiten.
Frau Silvia Sauseng leitet nunmehr das Sekretariat.

ÖKF Pressereferat erstellt bisher 10 Presseaussendungen z.B. über das Hochwasser im März 2002, über Probleme auf EU-Ebene usw.

ÖKF startet eine Umfrage in Bezug auf die verheerenden Hochwasserschäden in Österreich. Ein Fragebogen wird an alle Fischervereine in Österreich verschickt.

ÖKF legt eine neue, interessante Broschüre auf. Der Fischereischutz – ein Leitfaden für die Fischereiaufsichtsorgane in Österreich.

ÖKF veranstaltet wieder ein sehr erfolgreiches Forum (das 4.) zum Thema „ Fischwasser - nutzen und schützen“  in Linz. Zahlreiche Teilnehmer aus ganz Österreich und auch aus dem benachbarten Ausland folgen aufmerksam den vielfältigen und interessanten Themen der hochrangigen und qualifizierten Referenten. Auch darüber wird eine Dokumentation erstellt.

2003

ÖKF  ist wieder mit einem eigenen Stand auf der Salzburger Fischereimesse vertreten, kann zahlreiche neue Kontakte knüpfen und auf Probleme der Angelfischerei und des Gewässerschutzes in Österreich hinweisen. Auch das durchgeführte Glücksfischen mit vielen attraktiven Preisen wird sehr gut angenommen.

ÖKF gestaltet die bisher schon umfangreiche Bibliothek neu und erweitert sie um viele interessante und wichtige Dokumentationen, Broschüren usw.

ÖKF nimmt an der Tagung der EAA in Leipzig teil. Vertreter von 5 Millionen Anglern aus 19 europ. Nationen beraten die Probleme der europ. Gewässer und Angelfischerei.
Unter den angenommenen und beschlossenen Resolutionen ist auch die ÖKF-Resolution für ein Europ. Kormoran-Bestandsmanagement

ÖKF gestaltet 9 Presseaussendungen zu den Themen Wasserkraft, Jahr des Wassers auch für Fische, Asien gefährdet europ. Aalbestände usw.

2004 ÖKF nimmt wieder erfolgreich an der Messe „Hohe Jagd und Fischerei“ in Salzburg teil. Als Publikumsattraktion veranstaltet das ÖKF ein Fischerquiz, bei dem hunderte gesponserte Fachpreise verlost werden.

ÖKF präsentiert im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Salzburger Messe in enger Kooperation mit dem Österr. Fischereiverband (ÖFV) und dem Verband der Österr. Arbeiter-Fischerei-Vereine (VÖAFV) den Nerfling als „Fisch des Jahres 2004“, um damit besonders auf die schleichende Bedrohung der Tierwelt in unseren Gewässern hinzuweisen.

ÖKF vertritt Österreich bei der EAA Generalversammlung (European Angler Alliance) in Belgien. Der EAA ist es gelungen, im Europaparlament in Brüssel einen halbtägigen Workshop mit EU Politikern zum Thema „Sozio-ökonomische Bedeutung der Angelfischerei“ auf die Beine zu stellen. Dr. Franz Kohl stellt im Namen der EAA den Plan für eine groß angelegte pan-europäische Anglerstudie vor. Die Arbeitsgruppe „River Systems“ beschließt eine Informationsbroschüre „Fluss-Systeme“. Das ÖKF beantragt, dass die EAA eine fundierte Stellungsnahme zum nun vorliegenden Endbericht der REDCAFE-Studie ausarbeitet. Vieles an dieser Studie ist gut, aber einiges ist einfach falsch und das kann die Fischerei so nicht stehen lassen. Das ÖKF als reguläres Gründungsmitglied der EAA tritt ab nun gemeinsam mit dem Verband der Österr. Arbeiter-Fischerei-Vereine (VÖAFV) gemeinsam als EAA Austria auf.

Sonja Behr übernimmt im September 2004 das ÖKF-Sekretariat, da Silvia Sauseng  ihre Tätigkeit im ÖKF aus persönlichen Gründen aufgibt.

ÖKF verstärkt seinen wissenschaftlichen Beirat mit dem Wasserrechtsexperten MR Dr. Franz Oberleitner.

ÖKF ruft die Partnerschaft „Fish´n´Friends“ ins Leben. Hauptziele der Partnerschaft sind durch persönlichen Einsatz und finanzielle Beiträge die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit und die Nachwuchsförderung. Fish´n´Friends wird die nationale und internationale Öffentlichkeitsarbeit des ÖKF ergänzen und unterstützen. Weiters werden Projekte, die unsere Mitgliedsvereine zur Jugendausbildung betreiben, gefördert werden. Die Zielsetzung dieser Partnerschaft ist es auch, mit Presseaussendungen, Pressekonferenzen, Stellungnahmen unserer Partner aber auch Seminaren und Workshops die Hebung des Images der Landeskultur Angelfischerei zu erreichen.

2005

ÖKF ist bei der Messe „Hohe Jagd und Fischerei“ in Salzburg im Februar wiederum mit einem eigenen Stand vertreten und ist bemüht mittels eines Gewinnspieles „Glücksangeln“ das Interesse des Publikums auf unsere Arbeit für die Fischerei und den Gewässerschutz zu lenken. Der Schwerpunkt der ÖKF Messepräsenz liegt auf der Beratungstätigkeit, der Pflege vorhandener und dem Aufbau neuer Kontakte, die in ihrer Gesamtheit dazu dienen, die Situation der Angelfischerei und des damit untrennbar verbundenen Gewässerschutzes zu verbessern.

ÖKF präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Verband der österr. Arbeiter-Fischerei-Vereine und dem Bundesamt für Wasserwirtschaft den Seesaibling als Fisch des Jahres 2005. Das ÖKF ruft auf, diesen heimischen Bewohner unserer Bergseen zu fördern und zu schützen! Das Medienecho ist sehr erfreulich und das ÖKF kann sich über viele ausführliche Presseberichte freuen.

ÖKF veranstaltet auf der Messe „Jaspowa und Fischerei“ in Wien am 27. Februar eine publikumsoffene Diskussion mit hochkarätigen Experten, unter anderem auch mit Vertretern aus der Jägerschaft zum Thema „Kormorane, Reiher, Fischotter & Co.“. Moderation: Dr. Franz Kohl.

ÖKF veranstaltet vom 11.- 13. März in Linz das 5. ÖKF Forum zum Thema „Fischerei – Quo vadis?“, Probleme – Lösungen – Zukunftsaspekte mit interessanten Vorträgen und Podiumsdiskussionen mit folgenden Themenblöcken:

  • Wasserrahmenrichtlinie und biologische Vielfalt

  • Besatzfischzucht

  • Wie begeistern wir die Jugend zum Fischen?

  • Gewässerbewirtschaftung in der Praxis

  • Fischfressende Tiere (Fischotter, Fischreiher, Kormoran, Gänsesäger, Haubentaucher)

Diese Veranstaltung wird auch von vielen Teilnehmer von ausländischen Verbänden besucht.

ÖKF nahm mit drei Vorstandsmitgliedern an der EAA-Vollversammlung vom 8.-10.April d.J. in Dänemark teil. Dort stellte das ÖKF den Antrag zur Entsendung eines Vertreters des Fischereischutzes in das Managementkomitee bzw. in die Arbeitsgruppen des INTERCAFE-COST 635 Projektes. ÖKF-Vorstandsmitglied Dr. Franz Kohl hielt dort ein Impulsreferat zum Tagesordnungspunkt „Kooperation innerhalb der EAA Zentralregion beim Kormoranproblem“ dessen Folge die Installierung einer eigenen Kormoranarbeitsgruppe in der EAA ist.

Das ÖKF arbeitet mit seinem Vorstandsmitgliedern Helmut Belanycez und Dr. Franz Kohl seit jeher aktiv in der „Rivergroup“ (Arbeitsgruppe Fluss) mit

ÖKF veranstaltete  am 16. April d.J.  die ÖKF Vollversammlung in Großram. Der ÖKF Vorstand wurde in seiner bisherigen Besetzung bestätigt. HR Mag. Döltl und Herr Hallermaier schieden auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus.

ÖKF vertrat die österreichischen Interessen bei der außerordentlichen Zentraleuropakonferenz vom 9.-11. 2005 in Slowenien, bei der die prekäre Finanzlage der EAA das Hauptthema war. Weitere Berichte waren die Lobby-Arbeit sowie der Stand des Kormoranprojektes der EAA. Die Mitteleuropakonferenz beschloss anschließend nachhaltige Prioritäten:

  • Bewahrung der Gewässer und der Angelfischerei als Kultur der Länder

  • die Hebung der gesellschaftlichen Bedeutung des Angelns

  • Unterstützung der Jugendarbeit

  • Fischfressende Tiere mit Schwergewicht Kormoran

  • die Donauproblematik durch den geplanten Ausbau der Schifffahrtsstraße unter Berücksichtigung der EU-Wasserrahmenrichtlinie

  • Netzfischerei auf Wanderarten wie Lachs oder Störartige in den Flussmündungen

  • Förderung des Anglertourismus in Europa

Als Folge auch unserer intensiven Kontaktpflege auf der Mitteleuropatagung können wir nun den Beitritt Kroatiens zur EAA vermelden. Das ÖKF wurde gebeten, die nächste Tagung im Jahre 2006 in Österreich abzuhalten.

 ÖKF Wasserrechtsexperten Dr. Renner ist es gelungen, eine VGH Entscheidung zum § 21a WRG zu erreichen, die besagt, dass das öffentliche Interesse an der ökologischen Funktionsfähigkeit eines Gewässers das Interesse an der Aufrechtserhaltung des bisherigen Ausmaßes der Wassernutzung überwiegt.

ÖKF unterstützte die Initiative des Kajakverbandes zur Rettung der Koppentraun. Eines der schönsten Gewässer soll einem Wasserkraftwerk zum Opfer fallen.

Dr. Franz Kohl vom ÖKF hielt eine Reihe von Verträgen, v.a. zum Thema Kormoran:

  • Deutscher Fischereitag vom 31.08. bis 02.09.2005 in Bingen mit dem Titel „Kormoranschäden an Forellen- und Äschengewässern – Beispiele aus Österreich“

  • Beim VDSF (Verband der Deutschen Sportfischer) – Seminar vom 19.- 20. 2005 in Offenbach mit dem  Thema „Fische und Fischerei in Bedrängnis – über Ursachen und mögliche Abhilfen“ ist Dr. Kohl mit einem Vortrag „Kormorane in Europa – Aus Sicht der österreichischen Angler“ vertreten.

ÖKF-Vizepräsident Helmut Belanyecz konnte zwar an der Tagung „Current Problems of the Protection of Water Systems“ aus Termingründen nicht teilnehmen, unterstützte die Organisatoren aber mit drei schriftlichen Beiträgen.

ÖKF Vizepräsident Helmut Belanyecz vertrat das ÖKF beim Symposium „EnergieZukunft Österreich – erneuerbar – effizient – nachhaltig!“ am 3. Oktober d.J. Dort betonte er, dass die Zukunft in Energiesparmaßnahmen zu sehen ist. Ohne großes Umdenken und ohne große Umrüstungen kann in Österreich mit einfachen Einsparmaßnahmen die Energie von zwei Donaukraftwerken eingespart werden.

2006 ÖKF Vorstandssitzungen 6x im Jahr

ÖKF Mitgliederversammlung in Großram am 6. Mai mit Vorträgen über die Bewirtschaftung von Baggerseen und Fischwanderungen in der Donau

ÖKF präsentiert zum ersten Mal gemeinsam mit dem Verband der Deutschen Sportfischer VDSF die Koppe für Österreich und Deutschland zum Fisch des Jahres 2006

ÖKF definiert ein neues Leitbild, das in unserer ÖKF Infobroschüre niedergeschrieben wird
ÖKF Dokumentation im Anschluss an das 5. ÖKF Forum 2005„Angelfischerei Quo vadis?“ wird veröffentlicht
ÖKF tritt für eine nationale Plattform „Kormoran“ beim Landwirtschaftsminister Dr. Josef Pröll ein. Zum ersten Mal wird bei einem Gespräch im Ministerium die Notwendigkeit einer europaweiten Vorgangsweise eindeutig befürwortet
ÖKF intensiviert die Öffentlichkeitsarbeit und versucht die Aufmerksamkeit der verantwortlichen Politiker als auch Naturschutzorganisationen auf Probleme der Gewässer und ihrer Bewohner mittels Zeitungsartikeln und Leserbriefen zu lenken

ÖKF Vizepräsident Helmut Belanyecz vertritt die Interessen der Gewässer und ihrer Bewohner, der Fische in der Biodiversitätskommission des Lebensministeriums

ÖKF wird ab nun im Hinblick auf Öffentlichkeitsarbeit und Jugendarbeit finanzkräftig von der Partnerorganisation Fish´n´Friends unterstützt
ÖKF Präsident V. Hutschinski sowie H. Belanyecz und Dr.F. Kohl besuchen die ordentliche und außerordentliche Vollversammlung des EAA in Bohinj (Slowenien) bzw. Leipzig (Deutschland)
ÖKF veranstaltet die Zentraleuropakonferenz der Europäischen Anglerallianz vom 22.-24.09.2006 in Krems/Wachau mit anschließender Exkursion zu Besicherung der Revitalisierungsprojekte an der Donau
ÖKF Vorstandsmitglied Dr. Franz Kohl wird Leiter der Taskforce „Kormoran“ innerhalb der Europäischen Anglerallianz
ÖKF Vorstandsmitglied Dr. Franz Kohl vertritt die Interessen der Angelfischerei im ORNIS KOMITEE plus (beratendes Organ zur Vogelschutzrichtlinie)

ÖKF Vertreter nehmen an div. Tagungen teil: z.B.

  • „Schutz von aquatischen Lebensräumen in Europa“ in Brüssel (Dr. Kohl liefert Fallstudien zum Thema „Angelorganisationen im Herzen Europas: Welche Rolle spielt die Binnenfischerei?“ (20.-21.11.2006 in Brüssel)
  • Symposium on hyropower, Hochwasserschutz und Ausleitungen – Einfluss auf die Fischbestände und auf die Fischerei von der EIFAC (European Inland Fisheries Advisory Commission) – Unterabteilung der Welternährungskommission  (16.04.20069
  • „Zukunft Wasser“ Symposium am 07.04.2006 in Waidhofen/Ybbs
  • „Wasserstraße Donau Freie Fließstrecke Wien – östliche Staatsgrenze im Spannungsfeld von Naturschutz, Wasserbau und Transportwesen (03.03.06)
  • Symposium „Revitalisierung erheblich veränderter Fließgewässer im städtischen Umfeld“ (16.01.06)
  • Vortrag Dr. Franz Kohl auf Einladung des Bayrischen Landesfischereiverbandes zum Thema „Der Schutz von Fließgewässern und ihren Fischen“ in München (10.02.06)
  • Vortrag Dr. Franz Kohl auf Einladung des Verbandes Deutscher Sportfischer „Fische und Fischerei in Bedrängnis“ (22./23.11.05)
ÖKF fördert Jugendveranstaltungen mit bis zu € 500, z.B. Fischereiverein für Waidgerechtes Fischen
ÖKF legt Gutscheine zum Erwerb von Angelgeräten für Jugendliche unserer Mitgliedsvereine auf.
2007 ÖKF Vizepräsident Helmut Belanyecz verfasst eine Stellungnahme an die Biodiversitätskommission zum Schutz der Fische
ÖKF informiert sich bei VATECH Hydro Andritz über den möglichen Einsatz von fischfreundlichen Turbinen
ÖKF intensiviert die Kontakte zu Wasserkraftwerksbetreibern z.B. EVN um die Möglichkeit des Einsatzes von fischfreundlichen Turbinen voranzutreiben als auch um die Möglichkeit von gemeinsamen Projekten (anstelle  von kleinen Wasserkraftwerken – Bau eines modernen Werkes mit Fischpassmöglichkeiten)
ÖKF ist zum Round Table Gespräch, veranstaltet von der Wiener Tierschutzombudsstelle eingeladen, um Berührungspunkte der Angelfischerei mit den Anliegen des Tierschutzes abzustimmen

ÖKF stellt Antrag als Beobachter bei der IKPDR/IKDF (Internationalen Donauschutzkommission) aufgenommen zu werden.

ÖKF erteilt Dr. Franz Kohl den Auftrag für eine neue KORMORANDOKUMTATION 2007, um das Ausmaß der Schäden bei Bund, Ländern und Gemeinden belegen zu können. Diese wird auch als Unterstützung für ein europäischen Kormoranmanagementplan dienen
ÖKF organisiert und plant bereits das 6. ÖKF Forum  vom 29.2.-02.3.2008 in Linz
ÖKF organisiert eine Exkursion gemeinsam mit der Partnerschaft Fish´n´Friends in die Wachau zu Revitalisierungsmaßnahmen an der Donau sowie zur Fischwanderhilfe beim Donaukraftwerk Melk in der Wachau
ÖKF gibt Stellungnahme im Begutachtungsverfahren zum Bundes-Umwelthaftungsgesetz ab
ÖKF präsentiert , wieder gemeinsam mit dem VDSF, den Fisch des Jahres 2007: Die Schleie
 
 
 

 

Das ist nur ein kleiner Überblick über unsere Aktivitäten. Dabei muss ganz deutlich hervorgehoben werden, dass unsere Vorstandsmitglieder und freiwilligen Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind . Das ÖKF erhält auch keinerlei Zuschüsse oder Subventionen von den Landesregierungen oder von politischen Institutionen.

Alle Aktivitäten können daher nur aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert werden.

Seit seiner Gründung ist das ÖKF für seine Mitglieder da, doch die unermüdliche Arbeit des Dachverbandes bringt auch Nutzen für die Vereine, die noch nicht Mitglied sind. Denn wenn das ÖKF eine Besserstellung der Angelfischerei in Österreich bewirkt – oder zumindest eine Verschlechterung verhindert -, dann profitieren auch die Nichtmitglieder davon. Es wäre also eigentlich nur fair, wenn diese Vereine durch ihren Beitritt ebenfalls die Arbeit des ÖKF künftig unterstützten.

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