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Max Frisch wird der Satz zugeschrieben: "Die Natur kennt keine Katastrophen. Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt." Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen? (Frisch, 1981: 103)
Schäden durch Kormorane
n Hohe Fischverluste wissenschaftlich erwiesen n Grundsätzliches zur Schadensdiskussion n Schlüsselbegriff "Nachhaltige Nutzung" n Warum ist es wichtig, bei der Schadensdefinition ganz präzise zu sein n Tabelle: Ab wann sind Fischverluste ein Schaden? n Wissenschaftliche Studien über Auswirkungen der Kormorane auf den Fischbestand
Hohe Fischverluste wissenschaftlich erwiesen Wenn ein Trupp von 20 Kormoranen einen Tag lang an einem Gewässer jagt, sind am Abend weniger Fische drin als vorher. Das ist unbestritten. Weitgehende Übereinkunft herrscht auch darüber, wieviele Fische dann weniger drin sind:
Allerdings - absolute Menge der gefressenen Fische sagt wenig. Klarerweise, 900 kg aus dem Bodensee sind anders zu bewerten als 900 kg aus einem kleinen Forellenbach, wo vorher nur 1.200 kg drin waren. Entscheidend ist der relative Anteil: Wieviel Prozent des Gesamtbestands sind die vom Kormoran erbeuteten Fische? Inzwischen gibt es Dutzende wissenschaftliche Untersuchungen, wo der Fischbestand vor Auftreten und nach Auftreten der Kormorane untersucht wurde. Und in sehr vielen davon wurde eine hohe bis sehr hohe Verringerung des Fischbestands festgestellt. Einige Beispiele:
Dabei sind, entgegen einer verbreiteten Hypothese, die Verluste in naturbelassenen und unverbauten Abschnitten genauso hoch wie an anthropogen beeinträchtigten Strecken, manchmal sogar höher. Weiters sind Fische zwischen 20 und 40 cm, also im optimalen Laichalter, überproportional betroffen. Und das sind bei weitem keine Einzelfälle. Auch aus der Schweiz, aus Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Tschechien, Slowenien, Oberitalien, Schottland, Dänemark gibt es ene Reihe von wissenschaftlichen Studien, die ähnlich hohe Fischverluste nachweisen. Um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich sind nicht an jedem Gewässer die Verluste so dramatisch wie in den obigen Beispielen.
Aber an kleinen und mittleren Gewässern, wie sie für unseren Raum typisch sind, sind kormoranbedingte Fischverluste von über 20% die Regel. Und an den Flüssen der Forellen-, Äschen- und Barbenregion sind Verluste von 60% bis 90% keine Seltenheit. Grundsätzliches zur Schadensdiskussion Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Studien, die hohe Fischverluste zweifelsfrei nachweisen, gibt es immer noch Vogelschutz-Kreise, die behaupten: "Es ist nicht erwiesen, dass Kormorane Schäden verursachen". Lassen wir einmal diejenigen Ignoranten beiseite, die solche Studien gar nicht lesen oder aufgrund ideologischer Scheuklappen einfach nicht glauben wollen. Frei nach dem Motto: "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf." Das ist dann halt ein Zeichen selbstverschuldeter Blindheit, und dagegen ist wenig zu machen. (Galileo Galileo ist ja auch als Ketzer exkommuniziert worden, weil er behauptet hat, das sich die Erde um die Sonne dreht. Und manche fundamentalistischen Sekten glauben's immer noch nicht.) Es gibt aber auch ernster zu nehmende Fälle. Ein Beispiel:
Das schreibt nicht irgendwer. Das ist aus einer offziellen Stellungnahme der deutschen Bundesregierung von Jänner 2004, unterzeichnet vom damaligen Umweltminister Jürgen Trittin. Aus Sicht der Fischerei ist das purer Zynismus. Wie kann jemand sowas überhaupt schreiben, ohne sich zu genieren? Nun, dahinter steht, dass Minister Trittin bzw. seine Beamten unter dem Begriff "Schaden" offensichtlich etwas ganz anderes verstehen als ein Fischer. Ein viel zitierter Satz der Schweizer Schriftstellers und Philosophen Max Frisch lautet: "Die Natur kennt keine Katastrophen, Katastrophen kennt nur der Mensch, sofern er sie überlebt." Und das gilt auch für Schäden. Vor Jahrtausenden war die Sahara eine blühende Savanne, jetzt ist dort Wüste - für die Natur ist das kein "Schaden", sondern nur eine "Veränderung", die Platz für neue, entsprechend angepasste Lebensformen geschaffen hat. Auch wissenschaftliche Studien sind grundsätzlich wertneutral. Sie sprechen nicht von Schaden oder Nutzen, sondern wertneutral von "Effekten auf den Fischbestand". Ob eine bestimmte Veränderung des Fischbestands als Schaden zu klassifizieren ist, erfordert eine Wertung nach zusätzlichen Kriterien.
Und diese Wertung
hängt eben davon ab: Welche menschlichen Interessen gibt es bezüglich des
Fischbestands an diesem Gewässer?
Man muss nur klar sagen: Wenn es sich um ein eine gewerbliche Teichwirtschaft oder um ein Fischereirevier handelt, dann gelten bei der Schadensdefinition nicht die Meinungen des Vogelschutzes, sondern die Kriterien der Fischerei. Und da handelt es sich nicht um "gefühlsmäßige", beliebig diskutierbare subjektive Einschätzungen, sondern um handfeste juristische Kriterien. Das Fischereirecht ist ein dem Eigentumsrecht gleichgestelltes Recht.
Juristische Schadens-Definition:
Wichtig für die Angelfischerei: Auch eine ideelle Verschlechterung ist ein Schaden!
Für einen gewerblichen Fischzuchtbetrieb gelten im Wesentlichen rein ökonomische Kriterien*. Wenn Kormorane 200 kg Fisch herausfressen, wird berechnet, wie hoch ist der Einkommensverlust, wie hoch ist die prozentuelle Minderung des Betriebserfolgs. *) Manchmal spielen auch soziale und ökologische Kriterien mit, etwa wenn ein Betrieb dadurch so zugrundegerichtet wird, dass Arbeitsplätze verloren gehen, oder wenn - wie in Frankreich - große Teichflächen in Weizenfelder umgewandelt werden, wodurch wertvoller Lebensraum für Vögel und Amphibien verloren geht. Aber in den meisten Fällen sind es rein finanzielle Schäden, und wenn der Fischzüchter den Schaden in Geld ersetzt bekäme, wäre er voll zufriedengestellt. (Dass die Fischzüchter in der Praxis einen solchen Schadensersatz nie bekommen, ist eine andere Sache.) Für einen Fischereiverein bzw. einen Fischereirechtsinhaber ist das nicht so einfach, denn hier geht es um eine Mischung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien. Für einen Anglerverein sind Schäden am Fischbestand - egal ob durch Chemieeinleitungen oder Kormorane - durch Geld nie vollwertig ersetzbar. Wenn ein Fischzüchter die Verluste in seiner Teichwirtschaft zum Marktpreis ersetzt bekäme, wäre er völlig zufrieden. Ein Anglerverein nicht - denn seine Mitglieder wollen fischen. Und wenn die Kormorane so hohe Prozentsätze einer Fischart herausfressen, dass die Fortpflanzungskette unterbrochen wird, beeinträchtigt das Artenvielfalt und genetische Integrität und ist damit auch ein ökologischer Schaden. Schlüsselbegriff "Nachhaltige Nutzung" Bei der Schadensbeurteilung in einem Fischereigewässer spielen, wie gesagt, sowohl ökologische wie finanzielle und soziale Aspekte eine Rolle. Es gibt aber ein zentrales übergeordnetes Kriterium, von dem aus sich die anderen ableiten lassen: Das Prinzip der "Nachhaltigen Nutzung". Nachhaltige Nutzung bedeutet, dass pro Jahr nur soviel entnommen werden kann, wie im gleichen Zeitraum nachwächst.
Dieser jährliche Zuwachs ("Ertrag") beträgt in den meist nahrungsarmen Salmonidengewässern zwischen 15% und 25% der Fisch-Biomasse, in Cyprinidengewässern zwischen 20% bis maximal 30%. Nur dieser Ertrag kann im Rahmen einer ökologisch orientierten Fischerei entnommen werden. Alles darüber hinaus – egal, ob die Entnahme nun durch fischfressende Tiere oder durch Angler erfolgt - ist "Überfischung" und beeinträchtigt den Fischbestand der Folgejahre.
Vor allem in Diskussionen mit dem Vogelschutz ist es wichtig, diese unterschiedlichen Perspektiven klar anzusprechen und darauf hinzuweisen, dass die Fischereivereine GESETZLICH VERPFLICHTET sind, nicht mehr als den jährlichen Ertrag zu entnehmen und nur soviele Lizenzen auszugeben, wie es die Ertragskraft des Revieres erlaubt. Der Fischbestand der Gewässer wird von Nicht-Fischern häufig weit überschätzt. Zudem wird nicht berücksichtigt, dass man die Kormoran-Prädation nicht am gesamten Fischbestand, sondern am möglichen Jahresertrag relatieren muss. Daher erscheint dem Natur- und Vogelschutz eine Fischentnahme von 10 % der Biomasse in der Regel als marginal. Dass das bereits 50 % des möglichen Jahresertrags sind, wird nicht gesehen. Und klarerweise: Bei kormoranbedingten Verlusten von 30 Prozent oder mehr steht außer Zweifel, dass ein erheblicher Schaden vorliegt. Warum ist es wichtig, bei der Schadensdefinition ganz präzise zu sein Weil effektive Abwehrmaßnahmen gegen fischfressende Vögel wie den Kormoran gesetzlich nur zur Abwendung "erheblicher Schäden" erlaubt sind. Die verbindliche Rechtsbasis bei der Kormoran-Problematik ist die EU-Richtlinie "Zur Erhaltung der wildlebenden Vogelarten" von 1979, beziehungsweise die darauf beruhenden nationalen Gesetze. Diese EU-Richtlinie stellt grundsätzlich alle Vögel, nicht nur Kormorane, unter weitgehenden Schutz. Mit Ausnahme der in Anhang II extra aufgelisteten "jagdbaren Vögel" darf grundsätzlich kein Vogel getötet werden, Vögel dürfen nicht absichtlich gestört werden, grundsätzlich sind jegliche Eingriffe in den Brutgebieten sind verboten. Das ist gut so (im Grunde sind ja auch die Schutzbestimmungen für Fische nicht anders). Das Problem beim Kormoran ist nicht die EU-Richtlinie an sich. Die ist im Grunde ein ausgewogenes und weises Dokument. Sie ist keineswegs fundamentalistisch-naiv, sondern trägt auch dem Umstand Rechnung, dass Vögel Schäden verursachen können. Daher erlaubt Artikel 9 ausdrücklich Maßnahmen unter anderem in fogenden Fällen:
Aus rechtlicher Sicht ist allerdings wichtig: Es handelt sich um Ausnahmeregelungen, das heißt, für Vergrämung von Kormoranen, Abschüsse oder Management in den Brutkolonien ist immer eine ausdrückliche Genehmigung der zuständigen Instanzen notwendig. Und diese Genehmigung kann klarerweise nur erteilt werden, wenn tatsächlich "erhebliche Schäden" drohen. Und da liegt in der Praxis das Problem. Wenn sich in einem Land oder Bundesland die Ansicht jener Vogelschutz-Organisationen durchsetzt, dass "in Wirklichkeit" die Kormorane gar keinen erheblichen Schaden machen, dann werden auch Abwehrmaßnahmen nicht erlaubt oder nur unter so restriktiven Bedingungen, dass die Fischbestände nicht wirklich wirksam geschützt werden können. Es liegt also immer an der Fischerei, die Gefahr "erheblicher Schäden" glaubhaft zu machen. Und da besteht für die zuständigen Behörden und gesetzgebenden Körperschaften ein beträchtlicher Ermessenspielraum:
Im Klartext heißt das, ein gewisser ("mäßiger") Schaden muss also in Kauf genommen werden. Ist ja auch vernünftig - wenn man will, dass es Kormorane gibt, muss man ihnen auch einen gewissen Anteil am Fischertrag zugestehen. Die Frage ist also: Wann wird ein "mäßigen" Schaden zum "erheblichen Schaden"? Wo diese Grenze liegt, ist einer der schwierigsten Diskussionspunkte zwischen Fischerei und Vogelschutz. Und deswegen ist es für die Fischerei unbedingt notwendig, in der Diskussion sowohl mit den Definitionen wie den Schadensangaben ganz präzise zu sein. Tabelle: Ab wann sind Fischverluste ein Schaden?
Wissenschaftliche Untersuchungen über Auswirkungen der Kormorane auf den Fischbestand Im wesentlichen geht es dabei immer um die gleiche Frage: Wieviel Prozent vom gesamten Fischbestand sind die vom Kormoran erbeuteten Fische? Das ist eine Frage, wo es nicht genügt, "aus dem Bauch heraus" irgendwelche Vermutungen zu anzustellen. Das ist eine Sache des Messens, Zählens und Rechnens. Dazu braucht man empirisch fundierte Fakten:
Was den Fischbestand betrifft, so ist das oberste Kriterium einmal die "Fisch-Biomasse in Kilogramm pro Hektar". Für genauere Analysen braucht man aber auch entsprechende Daten für die Bestandsentwicklung nach einzelnen Fischarten, nach Altersklassen und Größen. (Gerade in Hinblick auf die Kormoran-Auswirkungen ist leicht erklärbar, warum die mittleren Größen überproportional betroffen sind, während von den kleinen Jungfischen und den großen Exemplaren relativ mehr überbleiben. Und es ist auch ziemlich einsichtig, dass versteckt lebende Fischarten wie die Koppe weniger betroffen sind als Freiwasser-Arten wie die Äsche.) Und zusätzlich ist immer auch zu überprüfen, ob die gesamte Differenz auf den Einfluss der Kormorane zurückzuführen ist oder ob es auch andere negative Faktoren (natürliche Wintermortalität, Hochwässer etc.) gegeben haben könnte. Die Fischbiologie hat zur Messung von Fischbeständen eine Reihe von Methoden entwickelt, die eine gute und zuverlässige Einschätzung ermöglichen. An kleineren und mittleren Gewässern wird hauptsächlich die Methode der Elektrobefischung verwendet, an großen und tiefen Gewässern arbeitet man eher mit Netzbefischungen, fallweise auch mit dem Echolot. Unabhängig von der Grundmethode gilt aber: Die Genauigkeit der Messergebnisse hängt auch davon ab, wieviel Prozent der Wasserfläche befischt wurde und ob die Probestellen nur in einem Durchgang oder mehrfach befischt wurde. Schon eine eher "einfache" Fischbestandserhebung ist eine aufwändige Sache, und je genauer man sie haben will, umso aufwändiger und teurer wird es. Was das Auftreten der Kormorane betrifft, so gibt es meist recht zuverlässige Informationen über den Zeitpunkt der ersten Einflüge und über die "üblichen" Truppgrößen. Aber an wievielen Tagen genau jeweils wieviele Vögel da waren, und an welchen Revierteilen sie gejagt und an welchen sie nur gerastet haben, würde detaillierte tägliche, besser noch stündliche Beobachtungen erfordern, wobei bei großen Gewässerstrecken de facto mehrere Zählpersonen nötig wären. Das ist mit vertretbarem Aufwand kaum jemals machbar. Man muss daher meist mit Näherungswerten arbeiten - was allerdings genügt, wenn dafür die Fischbestandsuntersuchungen entsprechend genauer sind.
Zusammenfassend:
Dies darf nicht so verstanden werden, dass diese Untersuchungen "gar nichts wert wären". Ähnliche Einschränkungen gelten ja in allen Bereichen der Wissenschaft, und natürlich auch in der Ornithologie und in der Kormoran-Forschung. (Kormorane sind zwar speziell an ihren Brut- und Schlafplätzen weitaus leichter zu zählen als Fische unter Wasser. Aber wenn man genauer in die Berichte hineinschaut, sind auch diese Zählungen infolge Stichprobenschwankungen und anderen Unsicherheiten nicht auf den Punkt genau.) Aber man muss natürlich klar sehen, wenn in in der Zusammenfassung eines Berichts drinsteht "Fischbstand 114,7 kg pro Hektar" oder "62% weniger Äschen", dann sind diese Zahlen nicht sozusagen "wörtlich" zu nehmen. Sie sind der gemessene Mittelwert - und in Realität können sie in einer gewissen Bandbreite nach oben oder unten abweichen. Wenn Sie sich fragen, warum hier doch relativ ausführlich auf mögliche Unsgenauigkeiten und Fehlerquellen eingegangen wurde: Es ist wichtig, weil in Diskussionen mit dem Vogelschutz oft damit argumentiert wird, die Untersuchungen seien aufgrund dieser Unsicherheiten nicht beweiskräftig. Nun, da kann und soll man ruhig zugeben: Ob die Kormorane Fischverluste von 10% oder von 12% verursacht haben, so feine Unterschiede wären mit den vorhandenen Methoden nicht messbar. Aber es geht ja nicht darum, die verluste aufs Zehntel-Prozent genau festzustellen, sondern nur darum, ob es ein "erheblicher Verlust" ist. Und dazu sind diese Mehtoden aussagekräftig genug. Es wäre unwissenschaftlich zu behaupten, alle Untersuchungen über kormoranbedingte Fischverluste wären absolut exakt. Aber noch unwissenschaftlicher ist es zu meinen, wenn eine Untersuchung einen Fischverlust in der Größenordnung von plus/minus 60% feststellt, dass es dann in Realität auch nur 2% gewesen sein könnten. Im übrigen gibt es inzwischen Dutzende Untersuchungen, wo Verluste festgestellt wurden, die klar über 30% liegen, also über dem "jährlichen Zuwachs". Wenn man Einwände finden will, wird man zwar bei jeder einzelnen Untersuchung irgendwelche theoretisch möglichen Fehlermöglichkeiten finden, oder dass ein paar Randfaktoren nicht berücksichtigt wurden. Aber wenn es Dutzende Studien aus allen europäischen Ländern gibt, die hohe Verluste feststellen, ist es schlichtweg nur mehr Borniertheit, wenn jemand meint, dass alle davon falsch sind. Sollten Sie jemals mit so jemandem konfrontiert sein, empfiehlt sich die Gegenfrage: "Wieviele Untersuchungen haben Sie gelesen, wo nach dem Auftreten der Kormorane mehr Fische drin waren als vorher?"
Beispiele einiger Untersuchungen siehe hier und hier. Die Originalberichte sind sehr umfangreich, mit zahlreichen Detailtabellen. Wir zeigen hier natürlich nur die Hauptergebnisse und die wesentlichsten Angaben über die verwendete Methode. Wenn Sie an Einzelheiten interessiert sind - bitte Anruf oder e-mail ans ÖKF. |